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Aktuelles zu ERGO, Beamtendarlehen und Beamtenbesoldung

Hier finden Sie aktuelle Neuigkeiten zur ERGO Versicherung, Beamtendarlehen, Beamtenkredit und Beamtenbesoldung.


Kreditvergleich für Beamte, Angestellte und Arbeiter

Abgelegt unter: Allgemein - Stichwort: 29. September 2017

Kreditvergleich für Beamte, Angestellte und Arbeiter

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Nettodarlehensbetrag oder Gesamtkreditbetrag

Abgelegt unter: Allgemein - Stichwort: , , 12. Juni 2010

Nettodarlehensbetrag

Der Nettodarlehensbetrag ist der Höchstbetrag, auf den der Darlehensnehmer aufgrund des Darlehensvertrags Anspruch hat. Dabei handelt es sich um den Darlehensnennbetrag abzüglich der vom Darlehensgeber einbehaltenen Kosten (z. B. Bearbeitungsentgelt oder Disagio/Damnum). Der Nettodarlehensbetrag wird auch als Gesamtkreditbetrag bezeichnet.

Gesamtkreditbetrag

Der Gesamtkreditbetrag ist in der EU-Verbraucherkreditrichtlinie definiert als „die Obergrenze oder Summe aller Beträge, die aufgrund des Kreditvertrages zur Verfügung gestellt wird“. Der Gesamtkreditbetrag wird auch als Nettodarlehensbetrag bezeichnet.

siehe auch: Sollzinssatz | Verbraucherkreditrichtlinie und Preisangabenverordnung (PAngV) | Effektiver Jahreszins


Einhaltung der Verbraucherkreditrichtlinie und Preisangabenverordnung (PAngV) beim Beamtendarlehen

Abgelegt unter: Allgemein - Stichwort: ,

Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie | gültig ab 11.06.2010

§ 6a Preisangabenverordnung (PAngV) – Werbung für Kreditverträge

(1) Wer gegenüber Letztverbrauchern für den Abschluss eines Kreditvertrags mit Zinssätzen oder sonstigen Zahlen, die die Kosten betreffen, wirbt, muss in klarer, verständlicher und auffallender Weise angeben:

den Sollzinssatz, den Nettodarlehensbetrag, den effektiven Jahreszins.

Beim Sollzinssatz ist anzugeben, ob dieser gebunden oder veränderlich oder kombiniert ist und welche sonstigen Kosten der Beworbene inm Falle eines Vertragabschlusses im Einzelnen zusätzlich zu entrichten hätte.

(2) Die Werbung muss zusätzlich die folgenden Angaben enthalten, sofern diese vom Werbenden zur Voraussetzung für den Abschluss des beworbenen Vertrags gemacht werden:

die Vertragslaufzeit,

bei Teilzahlungsgeschäften, die Sache oder Dienstleistung, den Barzahlungspreis sowie den Betrag der Anzahlung, gegebenenfalls den Gesamtbetrag und den Betrag der Teilzahlungen.

(3) Die in den Absätzen 1 und 2 genannten Angaben sind mit einem Beispiel zu versehen. Bei der Auswahl des Beispiels muss der Werbende von einem effektiven Jahreszins ausgehen, von dem er erwarten darf, dass er zumindest zwei Drittel der auf Grund der Werbung zustande gekommenen Verträge zu dem angegebenen oder einem niedrigeren effektiven Jahreszins abschließen wird.

(4) Verlangt der Werbende den Abschluss eines Versicherungsvertrags oder eines Vertrags über andere Zusatzleistungen und können die Kosten für diesen Vertrag nicht im Voraus bestimmt werden, ist auf die Verpflichtung zum Abschluss dieses Vertrags klar und verständlich an gestalterisch hervorgehobener Stelle zusammen mit dem effektiven Jahreszins hinzuweisen.


Gesundheitsfragen in der Lebensversicherung

Abgelegt unter: Allgemein - Stichwort: , 10. Juni 2010

Nur die Wahrheit zählt: Gesundheitsfragen in der Lebensversicherung

Gesundheitsfragen müssen in der Lebensversicherung immer dann beantwortet werden, wenn der Todesfall und/oder die Berufsunfähigkeit finanziell abgesichert werden sollen. Die Antworten helfen dem Versicherer, das individuelle Risiko, das er decken soll, besser einschätzen zu können. Wie genau das funktioniert, erläutert Tatjana Höchstödter, Expertin für private Altersversorgung bei der ERGO Versicherungsgruppe.

Welche Rolle spielen Gesundheitsfragen in der Lebensversicherung?

Wenn ein Unternehmen eine Lebensversicherung kalkuliert, muss es das Risiko sehr genau prüfen und einschätzen. Nur so kann das Unternehmen den Versicherten die zugesagten Leistungen dauerhaft garantieren. Bei der Berechnung von Versicherungsprodukten schaut der Versicherer auf öffentliche und eigene Statistiken: Wie häufig treten Sterbefälle und/oder Berufsunfähigkeit im Durchschnitt auf? Aber auch die individuellen Versicherungsanträge müssen sehr genau geprüft werden. Dabei spielen zum einen die Höhe der Versicherung sowie das Geschlecht, das Alter und der ausgeübte Beruf der versicherten Person eine Rolle; zum anderen auch der Gesundheitszustand. Die Fragen dazu sind damit ein wichtiger Teil der Risikoprüfung. Wer an einer Krankheit leidet, eine gefährliche Sportart betreibt oder im Beruf einem besonderen Risiko ausgesetzt ist, kann eine Versicherung unter Umständen nur gegen einen erhöhten Beitrag abschließen. Eine andere Möglichkeit sind so genannte „Ausschlussklauseln“. Sie sehen vor, dass spezielle Krankheiten oder Körperteile, die durch Vorerkrankungen geschädigt sind, von der Leistungspflicht ausgenommen sind. Dann ist eine Versicherung ohne Aufschläge auf den Beitrag möglich.

Wie detailliert müssen die Gesundheitsfragen beantwortet werden?

Im eigenen Interesse sollte man die Gesundheitsfragen ausführlich beantworten, auch mit Blick auf Erkrankungen, die schon eine Zeit zurückliegen. Manch kleine Erkrankung, die einem selbst eher unbedeutend erscheint, hat im Hinblick auf die Risikoeinschätzung vielleicht unerwartet großen Einfluss. Wie wichtig dies ist, kann immer nur ein Experte des Versicherungsunternehmens beurteilen. Um den Kunden bei der Beantwortung zu unterstützen, wird daher umfassend und detailliert nach Krankheiten und Arztbesuchen in den vergangenen fünf Jahren gefragt. Diese sollte man nach bestem Wissen beantworten; dies nennt man auch die vorvertragliche Anzeigepflicht.

Was passiert, wenn diese Pflicht verletzt wurde?

Bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen sollte man die Wahrheit sehr ernst nehmen. Hat der Kunde die Anzeigepflicht verletzt, also wissentlich eine Frage nicht wahrheitsgemäß beantwortet, so kann der Versicherer den Vertrag innerhalb eines Monats, nachdem er von der Pflichtverletzung erfahren hat, kündigen. In diesem Fall ginge der Versicherungsschutz verloren.


Fünf Sterne für Berufsunfähigkeitsversicherung

Abgelegt unter: Allgemein - Stichwort: , , 28. April 2010

Die renommierte Rating-Agentur Morgen & Morgen hat in ihrem neuesten Rating (Februar 2007) unserer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung mit Top-BUZ / für Berufstätige die Auszeichnung – fünf Sterne – verliehen: „ausgezeichnet„.

In Verbindung mit der ebenfalls sehr gut bewerteten Finanzkraft der Hamburg-Mannheimer (Rating AA- durch Standard & Poor’s) gehört die TOP-BUZ damit zu den besten Angeboten am Markt.

Die Zeitschrift FINANZtest gab für die TOP-BUZ in ihrer Ausgabe 7.2006 das Qualitätsurteil „gut“ ab.

Weitere Bewertungen finden Sie hier: Hamburg-Mannheimer Testberichte




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